optimierung und Zurückhaltung
Verfasst: Sonntag 2. März 2014, 22:58
Es scheint, dass Fragen zu kleineren Änderungen zur Optimierung des Systems hier auf starke Zurückhaltung stoßen, obwohl diese Änderungswünsche aus der Motivation heraus entstanden sind, das System seinem ursprünglichen Zweck wieder näher zu bringen: einem Fahrzeug mit angemessenem Antrieb um auch mit einer Ladung von etwa 130 kg eine Steigung in passabler Geschwindigkeit zu erklimmen.
Die entgegengebrachte Zurückhaltung beim Teilen von diesen benötigten Informationen scheint einerseits auf Angst (also falschen Aussagen, die wahr erscheinen) und andererseits auf Stolz (im Sinne von befürchtetem Verlust von Einzigartigkeit, also einer Art Unsicherheit) zu beruhen.
Nun stellt sich die Frage, wem das etwas nützt, wenn das von anderen so dringend benötigte Wissen nicht geteilt wird? Ist das ehrenhaft?
Was könnte jemand zu befürchten haben, der nur helfen wollte, das Leben eines Anderen ein bisschen zu verbessern? Sind wir nicht alle zusammen an diese Erdkugel gebunden - warum sollte jeder nur an sich denken?
Ein Anstoß zum Nachdenken für die, die aus Angst oder Stolz ihr Wissen nicht teilen wollen:
Zur Angst - was ist eigentlich die Absicht? Hast du schon einmal ein Stück Papier (ein sogenanntes "Rechtsdokument") aufstehen und zur dir sprechen gehört und dadurch eine Anklage erfahren? Bist du vertraut mit dem Konzept, dass für eine ehrenhafte Lösung zwischen zwei Parteien sowohl Angeklagter als auch Ankläger in gegenseitigem Einvernehmen beteiligt sein müssen - von Mann zu Mann. Wie kann man also die einseitige Anklage eines Blatt Papieres als solche ernst nehmen, wenn man ehrenhafte Absichten hatte? Oder ist es am Ende vielleicht doch der Mensch selbst, der offenbar entschieden hat, sein Wissen nicht zu teilen (aus falschem Stolz?), Rechtssystem hin oder her?
Ich gelange zu der Annahme, dass es vor etwa 60 Jahren noch viele Menschen hier gab, die ein Gefühl für Aufrichtigkeit hatten und so ehrenhaft wie möglich zu sein versuchten. Heute scheinen deren Enkel diesen Glauben nicht mehr zu teilen, und machen sich selbst das Leben schwer mit unehrenhaften Gefühlen wie Angst und Stolz. Es erscheint seltsam, dass ein Mann sein eigener Herr sein sollte, aber dennoch vor einem Stück Papier davonläuft. Wer war zuerst da, Mann oder Papier? Welches entsprang dem anderen?
Ich gelange dadurch zu der Annahme, dass das Erheben einer Forderung, auch wenn diese unausgesprochen ist, gegen ein Bedürfnis/ eine Notwendigkeit, ohne die Möglichkeit einer Abhilfe, eine Form der Selbstverurteilung ist. Also lasst das bitte!
Es hat den Anschein, dass es hier mehrere Nutzer gibt, die einen klaren Verstand haben und sich auf das Wesentlich konzentrieren können, die ganz Herr ihrer Sinne sind.
Diese Fähigkeit wird vom Autor dieses Threads HOCH GESCHÄTZT - einem Mann, den es aufgrund von Hirnschäden und anderen Gesundheitsbeeinträchtigungen so viel mehr Anstrengung kostet, die Bedeutung dieser zu sehen und was davon übrig ist mit tiefster Hingabe zu nutzen.
Vielleicht könnt ihr noch einmal darüber nachdenken, dass dieser klare Verstand keine Selbstverständlichkeit ist und wie man mit der Aussage, dass man die Optimierung mit 'ein bisschen Zeit' (nach den eigenen Standards) doch selbst bewältigen könnte, für den Ratsuchenden ein Hindernis darstellt, dass er eben nicht allein meistern kann. Könnte es sein, dass man sich mit dieser Einstellung nur selber im Weg steht, weil man sich des Hindernisses nicht bewusst ist, dass man seinem 'Bruder' stellt, wenn man ihm doch eigentlich so einfach dabei helfen könnte.
Die entgegengebrachte Zurückhaltung beim Teilen von diesen benötigten Informationen scheint einerseits auf Angst (also falschen Aussagen, die wahr erscheinen) und andererseits auf Stolz (im Sinne von befürchtetem Verlust von Einzigartigkeit, also einer Art Unsicherheit) zu beruhen.
Nun stellt sich die Frage, wem das etwas nützt, wenn das von anderen so dringend benötigte Wissen nicht geteilt wird? Ist das ehrenhaft?
Was könnte jemand zu befürchten haben, der nur helfen wollte, das Leben eines Anderen ein bisschen zu verbessern? Sind wir nicht alle zusammen an diese Erdkugel gebunden - warum sollte jeder nur an sich denken?
Ein Anstoß zum Nachdenken für die, die aus Angst oder Stolz ihr Wissen nicht teilen wollen:
Zur Angst - was ist eigentlich die Absicht? Hast du schon einmal ein Stück Papier (ein sogenanntes "Rechtsdokument") aufstehen und zur dir sprechen gehört und dadurch eine Anklage erfahren? Bist du vertraut mit dem Konzept, dass für eine ehrenhafte Lösung zwischen zwei Parteien sowohl Angeklagter als auch Ankläger in gegenseitigem Einvernehmen beteiligt sein müssen - von Mann zu Mann. Wie kann man also die einseitige Anklage eines Blatt Papieres als solche ernst nehmen, wenn man ehrenhafte Absichten hatte? Oder ist es am Ende vielleicht doch der Mensch selbst, der offenbar entschieden hat, sein Wissen nicht zu teilen (aus falschem Stolz?), Rechtssystem hin oder her?
Ich gelange zu der Annahme, dass es vor etwa 60 Jahren noch viele Menschen hier gab, die ein Gefühl für Aufrichtigkeit hatten und so ehrenhaft wie möglich zu sein versuchten. Heute scheinen deren Enkel diesen Glauben nicht mehr zu teilen, und machen sich selbst das Leben schwer mit unehrenhaften Gefühlen wie Angst und Stolz. Es erscheint seltsam, dass ein Mann sein eigener Herr sein sollte, aber dennoch vor einem Stück Papier davonläuft. Wer war zuerst da, Mann oder Papier? Welches entsprang dem anderen?
Ich gelange dadurch zu der Annahme, dass das Erheben einer Forderung, auch wenn diese unausgesprochen ist, gegen ein Bedürfnis/ eine Notwendigkeit, ohne die Möglichkeit einer Abhilfe, eine Form der Selbstverurteilung ist. Also lasst das bitte!
Es hat den Anschein, dass es hier mehrere Nutzer gibt, die einen klaren Verstand haben und sich auf das Wesentlich konzentrieren können, die ganz Herr ihrer Sinne sind.
Diese Fähigkeit wird vom Autor dieses Threads HOCH GESCHÄTZT - einem Mann, den es aufgrund von Hirnschäden und anderen Gesundheitsbeeinträchtigungen so viel mehr Anstrengung kostet, die Bedeutung dieser zu sehen und was davon übrig ist mit tiefster Hingabe zu nutzen.
Vielleicht könnt ihr noch einmal darüber nachdenken, dass dieser klare Verstand keine Selbstverständlichkeit ist und wie man mit der Aussage, dass man die Optimierung mit 'ein bisschen Zeit' (nach den eigenen Standards) doch selbst bewältigen könnte, für den Ratsuchenden ein Hindernis darstellt, dass er eben nicht allein meistern kann. Könnte es sein, dass man sich mit dieser Einstellung nur selber im Weg steht, weil man sich des Hindernisses nicht bewusst ist, dass man seinem 'Bruder' stellt, wenn man ihm doch eigentlich so einfach dabei helfen könnte.