Saxonette bei minus 14 Grad......

Saxonette, Spartamet und andere
Sparky

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Sparky »

Sparky hat geschrieben:Stichwort anderthalb Tonnen: Da genau ist das Problem! Große schwere Autos sind IMMER ein Unsinn und gehören einfach verboten oder mit einer Luxussteuer belegt.
Dampframme hat geschrieben:Wie kommst du darauf , es gibt Leute die ein großes Zugfahrzeug brauchen, ob beruflich oder privat.
Nur was hat das mit einer Luxussteuer zu tun ? Diese Leute zahlen doch schon mehr Kraftfahrzeugsteuer.
Hallo zusammen, @Dampframme,
stimmt irgendwo, also ist "IMMER" zu ersetzen durch MEISTENS.
Die meisten SUVs sind trotzdem reine Autobahnrasereigeräte. Die Spritverschwendung würde ja auch schon sinken bei einer strikten Geschwindigkeitsbegrenzung - genau wie im schönen Amerika. Aber da hat das gegen diese großen Protz-Motoren leider auch nicht geholfen. Wenn also die meisten ihr geradezu affenhaftes Imponiergehabe nicht ablegen können, dann eben per Gesetz: "Zugmaschinen" sollen beliebig stark sein dürfen, aber dann maximal 80...100 fahren dürfen, wie LKWs.

Es sind die viel zu großen Motore, die zusammen mit der Vergeudung fossiler Brennstoffe zu dem FALSCHEN BILD beigetragen haben, Verbrennungsmotore seien per se umweltfeindlich. Kleine Motore, mit Biodiesel oder Bioethanol betrieben, sind der Gegenbeweis. Siehe Brasilien. Was noch fehlt ist die Schiene, aus Zellulose den Ethanol herzustellen anstatt aus Zucker oder Stärke (=Nahrungsmittel). Das wäre dann allmal besser UND ökologischer als der ganze Elektrounsinn. Oder z.B. die noch idiotischere Wasserstoffschiene: Der Idiot, der das bei BMW verzapft hat als Vorstand (Reitzle), genießt jetzt - soweit ich weiß - seine alten Tage als Vorstand bei Linde, dem ehemaligen Versuchswasserstoff-Lieferanten. Linde hat diesen Unsinn demnach "dankbar" mitgemacht und nachträglich sogar noch mit einem guten Posten honoriert...
http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Reitzle
Wohlgemerkt, bei BMW wollte man den Wasserstoff seit ca. 1990 stinknomal verfeuern! Keine Brennstoffzelle oder so...
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,15 ... 49,00.html
Wer also könnte ein lebhaftes Interesse an diesen idiotischen Elektroautos haben? Vermutlich die Stromkonzerne!
So simpel funktioniert die Welt...
Grüße - Sparky :/
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Rudi
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Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Rudi »

Moin Moin...
Sparky hat geschrieben: Wohlgemerkt, bei BMW wollte man den Wasserstoff seit ca. 1990 stinknomal verfeuern! Keine Brennstoffzelle oder so...
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,15 ... 49,00.html :/
Hier in HH fahren Buse damit und ich kann dir sagen das ist verdammt Teuer! (ca. 3 mal so Teuer wie mit Diesel) :/
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Sparky hat geschrieben: Wer also könnte ein lebhaftes Interesse an diesen idiotischen Elektroautos haben? Vermutlich die Stromkonzerne!
So simpel funktioniert die Welt...
Grüße - Sparky :/
Sparky die Welt funktioniert fast so. :smile:
Eigentlich gibt es ein einfaches Wort dafür. Geldgier!
Nicht die Regierung Regiert sondern das Kapital.
War schon immer so.

Erst wenn Lobbyismus als "Erpressung/Bestechung" entlarvt und entsprechend bestraft wird, kann sich vielleicht was ändern. =-O

Aber wir entfernen uns hier gewaltig vom Thema................................... =-O
Gruß Rudi-HH
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Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. :-/
Das Gegenteil ist schon schwieriger. :-)
Kurt Tucholsky
panfred

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von panfred »

Rudi hat geschrieben:
Sparky hat geschrieben: Wer also könnte ein lebhaftes Interesse an diesen idiotischen Elektroautos haben? Vermutlich die Stromkonzerne!
So simpel funktioniert die Welt...
Grüße - Sparky :/
Sparky die Welt funktioniert fast so. :smile:
Eigentlich gibt es ein einfaches Wort dafür. Geldgier!
Nicht die Regierung Regiert sondern das Kapital.
War schon immer so.
Dem Vernehmen nach, soll es auch Interessengruppen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor geben. Auch von denen mag mancher durch Geld motiviert sein.
gruesse
panfred
Zuletzt geändert von panfred am Donnerstag 14. Januar 2010, 10:33, insgesamt 2-mal geändert.
panfred

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von panfred »

Sparky hat geschrieben: Hallo panfred,
Meinst Du mit Standheizung so eine Art Petroleumöfchen im Elektromobil?

...

Ein E-Mobil dann auch noch elektrisch aus dem Akku zu heizen ist genau so idiotisch wie mit Strom zu heizen, weil da 2/3 der Energie schon im Kraftwerk nutzlos verpuffen (sofern kein BHKW). Die Abwärme eines Dieselmotors kann man dagegen GRATIS nutzen.
Ja, die klassische Standheizung mit Benzin oder Diesel meinte ich. Der Elektro-Kangoo heizte sogar elektrisch. Das kostete ca. 10% der Reichweite. Die Gratisnutzung der Abwärme eines Verbrennungsmotors ist aber auch nur ein anderes Wort für schlechten Wirkungsgrad, zumal sie ja nur manchmal und kaum vollständig genutzt wird.

Sparky hat geschrieben: Stichwort anderthalb Tonnen: Da genau ist das Problem! Große schwere Autos sind IMMER ein Unsinn und gehören einfach verboten oder mit einer Luxussteuer belegt. Ein Kleinwagen mit kleinem Dieselmotor ist nicht nur diesbezüglich sinnvoller, sondern auch sinnvoller als ein Elektroauto, vor allem wenn mit beiden nicht so gerast wird (Geschwidigkeitsbegrenzung!). Die Geschwindigkeit frisst Energie/Strecke, sonst gar nichts (die Masse beim Bremsen/Beschleunigen). Heutige Verbrennungsmotore sind einfach durchweg ZU GROß geraten, so groß wie es aus physikalischen Gründen ein Elektroantrieb nie hinbekommen würde (Akkugewicht!!!).
Aber das Schlimmste ist und bleibt die Tatsache, dass ein Elektroantrieb letztlich überhaupt keine Primärenergie einspart, sondern bei gleicher Motorleistung eher noch mehr davon verheizt. Aber weil es eben so ein schönes glitzerndes Gimmick ist, interessiert das leider niemanden. Es ist ein WERBEGAG! Seht her, wie modern und fortschrittlich wir sind! Es taugt als Zweitauto für Betuchte oder als reines Sommer-Stadtmobil...
Das schöne glitzernde Gimmik könnte aber die Verbesserung des Wirkungsgrades dahin verlagern, wo man im großen Maßstab arbeiten kann: Bei der Produktion von Fahrzeug und Energie. Derzeit ist ein Elektrofahrzeug sicher noch nichts für mehr als Kurzstrecken, das schrieb ich schon. Und sicher hast Du recht, wenn Du sagst, dass leichtere Fahrzeuge, die langsamer bewegt werden auch mal eine Idee wären. Bloß ist eine bescheidene Motorisierung ja kaum mehr zu bekommen, zumal jede Einkaufstasche auf Rädern heute eine Tonne wiegen muss.

Man stelle sich vor, man hätte in den 70ern mit einem Fahrzeug angegeben, dass nur mit Hilfe elektrischer Basteleien in Kurven und beim Bremsen in der Spur bleibt, die eigene Unfähigkeit beim Einparken mit Kameras und Abstandsradar unterstützt, einem den Weg zum Bäcker erklärt, weil man zu blöd ist eine Karte zu benutzen, selbstätig die heizbare Heckscheiße anwirft, die Radiolautstärke regelt, die Tür schließt und einem am Po rubbelt, wenn man vor lauter Langeweile auf der Bahn aus der Spur gerät. Mehr und mehr ähneln diese modernen gummibereiften Kasperbuden japanischen Altenheimtoiletten und entsprechend vergreist muss wohl auch das Publikum sein, dass sich die Industrie da herangezogen hat.
gruesse
panfred
Sparky

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Sparky »

panfred hat geschrieben:Die Gratisnutzung der Abwärme eines Verbrennungsmotors ist aber auch nur ein anderes Wort für schlechten Wirkungsgrad, zumal sie ja nur manchmal und kaum vollständig genutzt wird.
Hallo panfred,
stimmt manches was Du sagst. Und ich will hier auch nicht unbedingt das letzte Wort haben. ABER...
Die GRATISnutzung der Abwärme hat doch mit dem GESAMTwirkungsgrad gar nichts zu tun.
Dieter hat die Daten genannt: Diesel 35...40% und Kohle-/Atomkraftwerk 22%, sagen wir großzügig 30%.
Da ist der DIESEL aber immer noch BESSER.
Aber es geht ja leider noch weiter bei den Stromverlusten:
Leitungsverluste + Akkuaufladungsverluste + Akkuentladungsverluste, sagen wir alle etwa bei 10%.
Teilwirkungsgrade hier also jeweils 0,9. Das macht einen Gesamtwirkungsgrad von 0,3 x 0,9 x 0,9 x 0,9 = 22%.
Dieser Wert ist nur zustandegekommen, weil ich mit 30% im Kraftwerk angefangen habe zu rechnen.
Fazit: Der Diesel hat nicht nur einen höheren Gesamtwirkungsgrad, die Abwärme hat er gratis dabei.
Das ist sinnvoller als NOCH MEHR Abwärme ANDERSWO wegzukühlen. Neu entwickelt werden muss auch nichts...
Und Wasserstoff ohne Brennstoffzelle: Das ist ein Ottomotor, mit schlechtem Wirkungsgrad bei Teillast.
Von den horrenden Wirkungsgradverlusten bei der Wasserstoffherstellung /-verteilung... ganz zu schweigen.
Der einzige Sinn und Zweck könnte saubere Stadtluft sein, denn Diesel-Partikelfilter hat man ja hier lange verpennt.
Ein Problem hat der Diesel allerdings, und das sind seine Stickoxide. Kleine Ottomotoren mit Kat sind da besser...
Grüße - Sparky :/
nicht mehr Mitglied

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von nicht mehr Mitglied »

.... noch ein Denkanstoß ( für die die viel zeit haben uns alles zu vermiesen !!!! )

- ICH FAHRE GERNE AUTO !
SUV , 1,7 Tonnen , hellgrüne PLAKETTE , KLIMA , Servo , NAVI , Sitzheizung
( möchte nicht in einer Ölsardinenbüchse durch die gegend fahren )


Der nächste Schabernack :

Siehe auch >>>>>>> http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 94,00.html

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Claus

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Claus »

Jaaaa Freunde :smile: ,wir sollen deshalb ja auch weniger Fleisch essen.Ich verstehe nur nicht,warum wir überhaupt noch Kinder in die Welt setzen sollen.Produzieren die nicht vielzuviel Co2 ? Wäre es nicht besser,gleich unsere Kinder zu essen?

Durch die Stadt fahre ich nur mit quietschenden Reifen,um schnell aus der Umweltzone herauszukommen.Dabei fahre ich im Sommer im Cabrio mit Klimaanlage auf höchster Stufe,um der Erderwärmung entgegenzuwirken.
Seit der Klimakonferenz mit Frau Merkel haben wir bereits eine Eiszeit in Deuschland erreicht.Als nächstes kommt bestimmt eine
Besprechung mit dem Papst,vielleicht kann sie noch ein paar Deals mit Gott aushandeln =-O ?
Aber natürlich wird nichts dem Zufall überlassen-ab sofort gibt es zur totalen Überwachung ELENA,da wird dann alles gespeichert.
Vom Co2-Ausstoß der Arbeitnehmer und der daraus resultierenden Abmahnungen.....a l l e s. Die Krankenkassenkarte dürfte dann auch überflüssig sein,um den Gesundheitszustand einer Person zu prüfen-Elenakarte reicht:kurzer Ausdruck des letzten Nacktscans
gefällig ? :ironie: :ironie: :ironie:
=============
Ich könnte stundenlang so weitermachen,zumal wir hier sowieso total vom Thema abgekommen sind.Nicht böse sein ,musste
grad mal raus.

Gruss Claus
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Rudi
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Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Rudi »

panfred hat geschrieben:
Dem Vernehmen nach, soll es auch Interessengruppen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor geben. Auch von denen mag mancher durch Geld motiviert sein.
gruesse
panfred
Moin Moin...
Das habe ich auch nicht abgestritten oder? :smile:

Lobbyismus gibt es für alles wofür es sich lohnt!
Also nicht für Arme , Rentner, Kinder, mich :mcgreen: ...................

Bernd die Kuh mit Methangas Absauganlage wird es bald geben, danach wird das Bohnen essen verboten.

Ökologisch Korrekt ist wer zum Furzen in einen Biogasanlage geht! Jawohl!!!! :muahaha: :muahaha: :muahaha:


Gruß Rudi-HH
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Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. :-/
Das Gegenteil ist schon schwieriger. :-)
Kurt Tucholsky
eneuh

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von eneuh »

Moin moin,

ich kann den ganze Klimascheiß langsam nicht mehr hören. Merkwürdig, dass im Moment keiner davon spricht. Liegts am Wetter? :muahaha: Wenn mir jetzt aktuell jemand was von Klimaerwärmung erzählen würde, den würde ich wohl mit ungläubigen Augen sehr ratlos ansehen.

Und: Ich fahre auch gerne Auto, habe eine W124T der ungefährt 1,6 To Leergewicht hat, mit Minimalwerkzeug zu warten ist und vor allem einen gesunden Dieselmotor beherbergt. Die rote Plakette stört mich nicht wirklich und fliegt eh jetzt raus, da sie zu nichts mehr taugt. Mein Daimler bläst keinen Feinstaub in die Atmosphäre. Das was da raus kommt nennt sich Grobstaub und lässt sich vorzüglich als Grillkohle nutzen. Die Umweltplakette mit den dazugehörigen Umweltzonen ist meiner Meinung nach der größte Blödsinn überhaupt und zwar so blödsinnig, dass ich "ohne" durch die Scheißzone in Münster City fahre.
Bisweilen ohne Punkte seit 1980 unterwegs und genau das könnte sich in Zukunft leicht ändern. ]:->

In meiner Betriebshure, ein oller Mondeo Diesel der mich eigentlich nur zur Arbeit und wieder nach Hause bringen muß, hatte ich 'ne Zeitlang eine schwarze Plakette mit Totenkopf drin. Davon waren einige Ordnungshüter leider nicht so sehr begeistert... @= Getankt wird auf dem Auto fast alles was verbrennungswürdig erscheint und auch durch die beschissene CAV Anlage geht. 8-)

Liebe grobstaubige Grüße
Edgar, der seinen 124'er mag. :smile:
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PeCeBu
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Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von PeCeBu »

Hallo Minusgradfahrer und -probierer :smile:
heute mal wieder ca +5° und Regen (und die Frisur hält immer noch :mcgreen: ), dreimal gezogen und die Saxo war da, hat zwar am Anfang etwas gequalmt, aber das schließe ich auf die Versuche bei Minusgraden zurück, kann es sein, da ich Polradabstand, Vergaser und Kurzschluß ausschließe, sich der Widerstand bei Kälte ändert? Ob die jetzt eingebaute Zündspule den lt. Handbuch angegebenen Werten entspricht habe ich noch nicht geprüft, aber ich weiß von meinen wackligen Polradzeiten, daß die Zündspulen auch (aber im Sommer) mit fast den halben Widerstandswerten noch einigermaßen funktionieren.
Gruß Peter
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