Saxonette bei minus 14 Grad......

Saxonette, Spartamet und andere
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PeCeBu
Beiträge: 899
Registriert: Montag 20. Oktober 2008, 18:51
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Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von PeCeBu »

die feiertagsbedingte Faulheit hat gesiegt 8-)
ich habe nicht erweichen lassen, an dem "Minusgradphänomen" weiter zu forschen.
Gruß Peter
Dieter-K

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Dieter-K »

Hallo Sparky,

hast besser gedacht als ich. Klar, wer hat schon eine Motorgehäuseheizung. Das Gehäuse zieht sich natürlich auch zusammen :redface: .

Dieter
Urban

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Urban »

bei Glatteis besser zuHause bleiben

http://www.youtube.com/watch?v=TvJJlx_tcTA



GlatteGrüße
Urban
Bernd35

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Bernd35 »

Ich fahr im GUTGEHEIZTEN Auto an der Garage vorbei und stelle mir vor wie mein "Fliegender Holländer" (Spartamet) friedlich schläft !!!!

Ich gönn dem die Ruhe des UNGESTÖRTEN Winterschlafes in meiner Garage "an den Oldtimer gekuschelt" --- .
(Nein, Ich muss nicht in der Garage schlafen, mein altes Auto ist gemeint ;o)

Bernd35
Sparky

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Sparky »

Apropos gut geheizt:
Mit den zukünftigen fortschrittlichen reinen Elektroautos dürfte das ganz schwierig werden,
denn wenn man die Akkuladung zum Heizen gleich wegbrät, dann kommt man wohl
nur knapp vom Grundstück, weil dann der Akku ja schon wieder leer ist. :mcgreen:
Das hängt mit dem "hohen" Wirkungsgrad zusammen: ABWÄRME gibt's KEINE... :mcgreen: :mcgreen:
Wäre demnach bei Frostwetter keine soooo dolle Sache. *TIRED* *THUMBS DOWN*:

Das erinnert mich an einen Film mit Woddy Allen, wo sich die Dorftrottel zu ihrem landesweiten Jahresmeeting treffen.
Und über dem Tor der Empfangshalle gibt' dazu auch ein schönes großes Empfangsschild, wo draufsteht:
"Welcome Idiots"...
Grüße - Sparky :mcgreen:

Nachtrag: Natürlich gibt's reichlich Abwärme,
aber die wird ja schon gleich im Kraftwerk weggekühlt...
Get rid of it - Weg damit!
panfred

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von panfred »

Hallo Sparky,

sie werden geheizt. Zum Teil elektrisch, was beim Elektro-Kangoo wohl ca. 10% der Reichweite kostete, zum Teil mit Standheizungen mit Verbrennungsmotor. Das ist imho eine erträgliche Form hybriden Betriebs.
Nach mittlerweile 12 Jahren mit Hybriden auf der Straße habe ich noch nichts von der (auch von mir erwarteten) Welle winterlich verstorbener Akkus gelesen. Und die werden, wenn wir denn nennenswert reine Elektroautos haben, sicher nicht schlechter geworden sein.
Ich halte derzeit den Verbrennungsmotor auch noch für die beste Endkundenlösung, wenn denn auch Fernverkehr gewünscht wird. Den Hybriden halte ich für einen Irrweg. Aber zunehmend erscheint mir ein reiner Elektrowagen durchaus sinnvoll, zumal wir dann ja mal davon wegkommen, mit anderthalb Tonnen Verbundsondermüll Brötchenholen zu fahren.

Es scheint alles nicht so ein Problem zu sein und das mit dem elektrischen Licht konnten wir im Hubkolbenwagen ja auch lösen.
gruesse
panfred

Zusammenfassung in einfachem Deutsch: Elektro-Auto nicht so schlimm. Heizt.
Sparky

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Sparky »

panfred hat geschrieben:...Standheizungen mit Verbrennungsmotor. Das ist imho eine erträgliche Form hybriden Betriebs... Aber zunehmend erscheint mir ein reiner Elektrowagen durchaus sinnvoll, zumal wir dann ja mal davon wegkommen, mit anderthalb Tonnen Verbundsondermüll Brötchenholen zu fahren.
Zusammenfassung in einfachem Deutsch: Elektro-Auto nicht so schlimm. Heizt.
Hallo panfred,
Meinst Du mit Standheizung so eine Art Petroleumöfchen im Elektromobil?
Heizöl wäre auch nicht schlecht, da spart man dann wenigstens
die Mineralölsteuer/Ökosteuer obendrauf/MWSt obendrauf...
Die Steuerfrage sehe ich übrigens als Hauptursache dafür, dass sich so ein Elektroauto überhaupt rechnet! Man muss es leider so sagen: Es ist letztlich ein steuerlich subventionierter Unsinn, genauso wie die Siliziummodule auf all' den Dächern. Ohne den idiotisch hohen subventionierten Strompreis, der damit abkassiert werden kann, rechnet sich das nicht (jedenfalls nicht im dunklen deutschen Winter). Und ohne den "mineralölsteuerbefreiten" geringen Strompreis rechnet sich ein E-mobil eben auch nicht.
Ein E-Mobil dann auch noch elektrisch aus dem Akku zu heizen ist genau so idiotisch wie mit Strom zu heizen, weil da 2/3 der Energie schon im Kraftwerk nutzlos verpuffen (sofern kein BHKW). Die Abwärme eines Dieselmotors kann man dagegen GRATIS nutzen.
Stichwort anderthalb Tonnen: Da genau ist das Problem! Große schwere Autos sind IMMER ein Unsinn und gehören einfach verboten oder mit einer Luxussteuer belegt. Ein Kleinwagen mit kleinem Dieselmotor ist nicht nur diesbezüglich sinnvoller, sondern auch sinnvoller als ein Elektroauto, vor allem wenn mit beiden nicht so gerast wird (Geschwidigkeitsbegrenzung!). Die Geschwindigkeit frisst Energie/Strecke, sonst gar nichts (die Masse beim Bremsen/Beschleunigen). Heutige Verbrennungsmotore sind einfach durchweg ZU GROß geraten, so groß wie es aus physikalischen Gründen ein Elektroantrieb nie hinbekommen würde (Akkugewicht!!!).
Aber das Schlimmste ist und bleibt die Tatsache, dass ein Elektroantrieb letztlich überhaupt keine Primärenergie einspart, sondern bei gleicher Motorleistung eher noch mehr davon verheizt. Aber weil es eben so ein schönes glitzerndes Gimmick ist, interessiert das leider niemanden. Es ist ein WERBEGAG! Seht her, wie modern und fortschrittlich wir sind! Es taugt als Zweitauto für Betuchte oder als reines Sommer-Stadtmobil...
Womit sich der Kreis schließt: Besser als ein Sommer-Stadtmobil ist allemal ein Fahrrad (evtl. mit Hilfsmotor).
Grüße - Sparky :wink:
Dieter-K

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Dieter-K »

Hallo Sparky, du Vollblut-Techniker!!

Genau, wie du sagst, ist das. Es ist ein umweltpolitischer Skandal: Wirkungsgrad eines Kraftwerkes mit Kühltürmen und mit Öl/Kohle beheizt 22% (Stand 1985). Wirkungsgrad eines modernen Turbodiesel-Antriebes etwa 35% (Stand 2005), Tendenz 40% (2009).

In der Fahrzeugtechnik hat sich seit 1985 enorm viel getan. Musste auch so sein.
In der Kraftwerktechnik musste sich überhaupt nichts tun, denn die DOOFEN Kunden bezahlen ja den Strom. Und eine vergleichbare Konkurrenz wie bei den Automobilen gibt es bei den Kraftwerkherstellern nicht.

Jetzt folgt kein Statement gegen die politischen Befürworter jeglichen ökologischen Unsinns, der sich langfristig auch ökonomisch nachteilig auswirken muss.
Die Merkel weiß das, sie ist schließlich studierte Physikerin. Das sind die Journalisten, die uns mit täglich mit elektroautomobilen Wunderneuigkeiten versorgen, eben nicht. Im Nebenfach sollten die mal Wirklichkeitslehre zum Pflichtfach bekommen.

Es bleibt dabei: Alles, aber wirklich alles Elektroautogehampel ist Augenwischerei.
Die Akkupreise werden's richten :mcgreen: :mcgreen: .

Dieter
odalricus

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von odalricus »

Grüß Euch,
s bleibt dabei: Alles, aber wirklich alles Elektroautogehampel ist Augenwischerei.
Die Akkupreise werden's richten :mcgreen: :mcgreen: .
Wenn dann genügend Menschen auf Elektroautos umgestiegen sind und die reGIERung merkt, daß da was im Steuersäckel fehlt, wird flugs eine entsprechende Abgabe auf Strom bzw. die Akkus eingeführt und die Katze ist wieder im Sack.

Ähnlich hat man ja vor gar nicht langer Zeit das Fahren mit reinem Pflanzenöl und die Biodieseltanken kaputt gemacht - einfach durch Änderung der eigentlich dagegen stehenden Gesetzgebung und Erhebung von 0,47 €uro Steuer pro Liter Öl!
Dampframme

Re: Saxonette bei minus 14 Grad......

Beitrag von Dampframme »

@Sparky
Stichwort anderthalb Tonnen: Da genau ist das Problem! Große schwere Autos sind IMMER ein Unsinn und gehören einfach verboten oder mit einer Luxussteuer belegt. :wink:[/quote]

Wie kommst du darauf , es gibtt Leute die ein großes Zugfahrzeug brauchen, ob Beruflich oder Privat
nur was hat das mit einer Luxussteuer zu tun ?,diese Leut zahlen doch schon mehr Kraftfahrzeugsteuer.
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