Moin,
wieviel Arten gibt es um den Stahlkern mit dem Alugusskörper zu verbinden?
Mir sind in kurzer Zeit 3 verschiedene Versionen untegekommen.
Das linke hat den Produktionsstempel 4100, das mittlere 4391 vom rechte ist ausser Motoplat kein Herstellungszeitraum zu erkennen.
Interessant wäre das linke , die "Verstellung" des Zündzeitpunktes wäre etwa Keilbreite es hat keinen Seitenschlag.
Bei dem mittleren soll es eine "Bohrmethode" geben um es wieder zu benutzen , es hat einen Seitenschlag.
Bei dem Motoplat ist nichts mehr zu retten die Aluteile die in den Stahlkörper rein reichen sind allesamt lose und zum Teil rausgebrochen.
Gruss Dieter
Dieser Text besteht aus 100% recycled Bits. Haltbarkeits Datum: s. Rückseite
Der Niederrheiner hat von nichts Ahnung kann aber alles erklären
frei nach Hans-Dieter Hüsch
https://i.ibb.co/YNBypqf/vlag-n-L-d-L.jpg
Hallo Dieter,
defekte Polräder sind meiner Erfahrung nach immer ein Fall für die Tonne. Diverse Reparaturversuche haben bisher keinen Erfolg gebracht.
Zum Verstellen des Zündzeitpunktes sind eigentlich alle intakten Polräder geeignet.
Moin,
@Georg, du hast ja Recht. Vielleicht habe ich meinen Beitrag verkehrt angefangen.
Ich wollt nur mal rausfinden ob es Zusammenhänge von "Zusammenbau Typ links, mitte oder rechts" und Ausfall kommt.
So wie das von Motoplat wo die 1,5mm dicken Aluscheiben rausfallen.
Sicher gibt es wohl Zusammenhänge von Polrad und Laufleistung keine Frage
Gruss Dieter
Dieser Text besteht aus 100% recycled Bits. Haltbarkeits Datum: s. Rückseite
Der Niederrheiner hat von nichts Ahnung kann aber alles erklären
frei nach Hans-Dieter Hüsch
https://i.ibb.co/YNBypqf/vlag-n-L-d-L.jpg
die Polradfrage finde ich immer interessant, bis sie perfekt gelöst ist.
Die Laufleistung spielt eine Rolle sagst du zurecht. Ein anderer wichtiger Faktor ist einfach das Alter. Zinkdruckguss ist nur zeitfest, nicht dauerfest.
Und ein immer wichtiger werdender Grund für Ausfälle sind die Drehzahlen, die heute gefahren werden. Denkt zwei Jahre zurück, da war die Polradwelt noch ziemlich in Ordnung.
die Polradfrage finde ich immer interessant, bis sie perfekt gelöst ist.
Die Laufleistung spielt eine Rolle sagst du zurecht. Ein anderer wichtiger Faktor ist einfach das Alter. Zinkdruckguss ist nur zeitfest, nicht dauerfest.
Und ein immer wichtiger werdender Grund für Ausfälle sind die Drehzahlen, die heute gefahren werden. Denkt zwei Jahre zurück, da war die Polradwelt noch ziemlich in Ordnung.
Grüße - Dieter
Moin ,
Ich Denke wer am Motor versucht das letzte rauszukitzeln soll nicht am verkehrten ende sparen !
Richtig , Zinkdruckguß ist nicht DAUERFEST ,( hatte ich Dch drauf hingewiesen )- Das MAGNET ABER AUCH NICHT.
Wer sich in die gehobene Klasse begibt ,viel am Motor verfeinert , soll auch die nebenteile nicht ausser acht lassen.
Aufbessern eines Polrades mit losem Kern ist nicht der der richtige Weg.
Ein neueres montieren wäre richtig !
Wo hören wir den von Polradschäden - doch nur bei alten GURKEN bzw. alten Polrädern.
Gewichtsreduzierung der Masse ist angesagt um diese hohen Belastungen zu reduzieren.
Dazu konntest Du Dieter ja in Datteln einen Versuch von uns in Augeschein nehmen.Reduzierung von 150-200 Gramm möglich!
Autoreifen bei der F1 werden doch auch nicht RUNDERNBEUERT - Die gehören in den SCHROTT !
Aber jeder wie er will .....................
Hallo Dieter ,
... oder wie sonst soll ich dieses Posting verstehen
Re: Wir sind gut angekommen
von Dieter-K » Samstag 20. Juni 2009, 01:21
Hallo Michael Sporti,
...was das Thema "Polradreparatur" in mir aufkeimen lässt.
Die Kooperation Roland, Manny und Dieter-K wird die dauerhaft haltbare Polradreparatur hervorbringen.
Manny hat mir sein Dauerpolrad schon in Datteln gezeigt. Wenn sich an dem der Kern löst, fress ich ''n Besen.
Am günstigsten ist die vorbeugende Polradkernverstärkung, weil dann Rundlauf und Auswuchtung keine Probleme bereiten.
Hallo zusammen,
ja ja, die "Polradfrage"...
Zur Gewichtsreduktion ist zu sagen, dass eine ausreichende MASSE des Polrades
mehrere günstige Auswirkungen hat, die man nicht unterschätzen sollte:
1. Homogenisierung der Abtriebskräfte/ -momente
Gerade bei einem Einzylindermotor sind ohne ausreichende rotierende Massen, z.B. des Polrades, erhöhte Drehmomentschwankungen im Betrieb zu erwarten, die unnötig bis schädlich sind und schon heute mit einem möglichst weichen Dämpfergummi bekämpft werden müssen, um z.B. Rahmen, Fahrer und Auspuff-Halteschrauben keiner unnötigen Wechsellast auszusetzen.
2. Leichterer Start (Hand oder Elektro)
Verringert man die träge Masse des Polrades, wird der Startvorgang unnötig erschwert, weil diese träge Masse des Polrades dazu beiträgt, den Verdichtungswiderstand "mit Schwung" zu überwinden. Wer einmal einen Rasenmäher mit losem Messer zu starten versucht hat, der kennt den frappierenden Unterschied (nur als Beispiel).
Gut das Du schön aufpaßt Sparky , damit wir MURKSER keine Schei.... machen.
Nur fahre ich nicht mit keinen LANZ-Bulldog und auch nicht mit einem Rasenmäher. Aber hättest Du keine Aufklärung gegeben wer weiß was noch passiert wäre.
mann-oh-mann-grüße
Bernd