Yamyha XPC 26

E-Bike, Pedelec, Elektrofahrrad

Yamyha XPC 26

Beitragvon meinitto » Mittwoch 28. Juni 2017, 11:00

Ich war hier im Falschen Forum.Sorry! :sad:
Zuletzt geändert von meinitto am Mittwoch 28. Juni 2017, 22:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Yamyha XPC 26

Beitragvon Dampframme » Mittwoch 28. Juni 2017, 11:30

Grüß dich, ich hab deine Yamaha XPC mal Gegoogelt , ich glaube kaum das sich hier jemand damit auskennt.
Melde dich doch in einem Pedelec-Forum an und frag da mal nach.
Wir behandeln hier zu 95% Saxonetten, E-Bikes sind eher die Ausname, und da geht es meistens um Accu`s.
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Re: Yamyha XPC 26

Beitragvon meinitto » Mittwoch 28. Juni 2017, 21:26

Ok,vielen Dank!
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Re: Yamaha XPC 26

Beitragvon Jürgen Stiehl » Samstag 22. September 2018, 09:18

Hallo,
ich habe jetzt 4 davon. Das billigste hat 30 Euro gekostet, mit NiCd. Der hatte 0 Volt und hat sich wieder gut "bekriegt", was NiCd schonmal so tut im Gegensatz zu anderer Chemie. Reicht immerhin for 20-25km und ist für meine Zwecke, also Einkaufsfahrten, ausreichend.
Es gibt viele Derivate davon, alle haben ihre Vor- und Nachteile. Die Rahmen sind allesamt trotz Einrohr sehr stabil. Wie eine Classic-Saxonette. Der Antrieb ist zuverlässig, doch unterstützungsmäßig nicht mehr auf der Höhe der Zeit. In der Ebene sind sie langsamer als ein normales Fahrrad. Merkwürdigerweise habe ich eine, die mit "Sachs E-Bike" gelabelt ist, die eine wesentlich höhere Unterstützung hat.
Dafür ist das Ding narrensicher. Es gibt nur An und Aus, die Yamahas haben noch Eco und es soll auch noch Turbo geben. Die Kraft ist sofort da und auch wieder weg, je nachdem wie viel man reintritt. Das können viele "Billigsteuerungen" nicht. Diese laufen mit Verzögerung an und schalten auch erst etwas später ab. So werden dann auch die Rentnerunfälle passieren, von denen immer wieder berichtet wird.
Nachteil ist eben nur, dass Fahren ohne Unterstützung sehr "teigig" ist. Da dreht sich was im Motor mit.
Aber sonst, als Kneipenrad, ohne die Angst gleich 2000 Dollar zu verlieren, wenn es geklaut wird, gut brauchbar.
Beim Kauf würde ich die "Kynast-Variante" empfehlen, zu erkennen am gebogenen Rahmenrohr. Die hat eine Pentasport Nabe, die die Kraft des Motors besser abkann, als die 4-Gang Shimano.
Fazit: Für ca. 100 Euro Einstandspreis + Akku auswechseln (je nach bastlerischer Fähigkeit 150-200 Eus) bekommt man einen stylischen "Daily-Commuter" (mein Yamaha habe ich mir nur wegen des geilen Rot-Metallic gekauft), wie die Engländer so etwas nennen.
Jürgen
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