Welches E-Bike ist das Richtige? | nachgehakt

E-Bike, Pedelec, Elektrofahrrad
Nichtraucher
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Re: Welches E-Bike ist das Richtige? | nachgehakt

Beitrag von Nichtraucher » Samstag 27. April 2019, 12:15

didiwagener hat geschrieben:
Samstag 27. April 2019, 08:13
Ohne Beinschub....? Ein Pedelec fährt regulär NICHT MIT MOTORSCHUB OHNE BEINSCHUB...! Dieses „Pedelec" aber doch...?

Gruß Dietmar
Ja, tut es.

Man muss die Pedale nur bewegen damit der Sensor den Motor aktiviert.

Wenn man, sagen wir mal, mit 10Km/h per Beinkraft fährt und dann den Motor aktiviert, kann man die 10Km/h Tretgeschwindigkeit beibehalten, das Rad beschleunigt trotzdem auf 15Km/h oder wenn eingestellt, auf 20 oder 25Km/h. Man bewegt also nur die Kurbel, ohne Kraft einfließen zu lassen.
Jedenfalls habe ich es so in einer kurzen Probefahrt bemerkt.

Gruß
Willy

yoekio
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Re: Welches E-Bike ist das Richtige? | nachgehakt

Beitrag von yoekio » Samstag 27. April 2019, 20:08

Seien Sie vorsichtig mit diesem E-Bike. Es gibt da mit viele unfälle in nl.

Der Autofahrer meint, da kommt ein Fahrrad. Ist eben auch so. Nur ein normales Fahrrad geht nicht so schnell. Und die meisten Autofahrer müssen sich noch daran gewöhnen. Dasselbe gilt, dass es wieder Motoren auf der Straße sind.

Letzte Woche 11 tödliche Unfälle mit Motorrädern in Deutschland ?

Nichtraucher
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Re: Welches E-Bike ist das Richtige? | nachgehakt

Beitrag von Nichtraucher » Samstag 27. April 2019, 21:39

Wir sind keine Rennfahrer, fahren fast ausschließlich auf Radwegen und in normalem Fahrradtempo.

Gruß
Willy

Jürgen Stiehl
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Re: Welches E-Bike ist das Richtige? | nachgehakt

Beitrag von Jürgen Stiehl » Mittwoch 1. Mai 2019, 21:39

Hallo,
ich hab auch so ein "Billig-E-Bike". Kostet neu so um die 1000, auch mal billiger. Nennt sich "AS-Viva", gibt's aber auch von NCM.
Steuerung so, wie mein Vorschreiber beschrieben. Fahr ich jetzt gebraucht im dritten Jahr. Trotz 20er Räder sind auch Feld- und Waldwege drin.
Unterstützung ist kräftig. Alles in allem ein brauchbares Teil, auch für 50 km Touren ohne viel Motorunterstützung. Die 6-Gang Kettenschaltung ist allerdings etwas knapp übersetzt, da kann man in der höchsten Unterstützungsstufe kaum mithalten.
Letztes Jahr hatte ich noch einmal die Gelegenheit, quasi eine Vergleichsfahrt mit meiner alten (verkauften) Saxonette und diesem Billigklapp-Ebike zu machen. Gleiche Tour an 2 Tagen im Bergischen Land.
Meiner Saxonette habe ich, obwohl der Neubesitzer sie überholt hat, keine Träne nachgeweint.

Daneben hab ich noch ein interessantes Rad für Bastler. Da hat der Vorbesitzer ein "KTM City-Blitz" ausgeweidet und in einen klassischen Stahlrahmen eingebaut. Dazu hat er einen China-Controller mit Drehgriffsteuerung spendiert. Der müde Egston Motor (Heinzmann, findet man auch in Posträdern) bekam so Flügel und da dreht dann schnell auch mal das Vorderrad durch. So etwas kostet im Eigenbau, wenn man noch ein altes Rad zuhause hat, um die 200 Schleifen und man hat viel Spaß damit.

Au meine letzte Neuerwerbung, ein sogenanntes "Blei-Rex", ist eine Quelle der Freude. So etwas wurde früher bei Real verkauft. Die schweren Bleiklötze kamen raus und der gleiche Akku, der auch das vorige Rad befeuert, treibt das Blei-Rex an. Ein tolles Einkaufsrad, stabil trotz Durchstieg und man kann es auch mal allein lassen, ohne es wie die Kronjuwelen abzuschließen.

Gerade hier unter den Saxonettisten ist doch das Basteln sehr verbreitet. Bei den einfachen Ebikes geht das auch sehr gut. Keiner, der eine Saxonette mit ihren tollen Trommelbremsen gefahren hat, kann mir erzählen, dass gute Felgenbremsen nicht ausreichen.
Mir kommt das neuerte verdongelte Zeugs nicht in die Garage. Da wird es in ein paar Jahren ähnlich wie bei den Saxonetten sein: Gute neue Kolben werden selten...

Nichtraucher
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Re: Welches E-Bike ist das Richtige? | nachgehakt

Beitrag von Nichtraucher » Donnerstag 2. Mai 2019, 13:25

Jürgen Stiehl hat geschrieben:
Mittwoch 1. Mai 2019, 21:39
Gerade hier unter den Saxonettisten ist doch das Basteln sehr verbreitet. Bei den einfachen Ebikes geht das auch sehr gut.
Wenn die Garantie rum ist, schau ich natürlich mal nach dem Kurbelsensor! 8-)

Die Trommelbremse in meiner Spartamet ist in der Tat sehr gewöhnungsbedürftig. Hatte sie die Tage noch auf und habe sie gereinigt aber besser geworden ist sie nicht, vielleicht rüste ich auf Felgenbremse um.

Gruß
Willy

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