E-Start und Federscheibe

Saxonette, Spartamet und andere
didiwagener
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E-Start und Federscheibe

Beitrag von didiwagener » Dienstag 1. Januar 2019, 10:13

Kurze Geschichte : Da hatte Jemand (ein schon etwas sehr älterer Herr) im Dezember 2017 ein kleines Problem mit seiner Saxonette . Problem war schnell behoben und dann noch ein bisserl gequaselt über alles und nix . Dabei erfahren dass dieser Mensch keine Federscheibe kannte und auch nicht wußte wo denn der Einbauort ist . Hatte noch nie ein ernsthaftes Problem mit dem E-Start und hatte nur darauf geachtet dass die Batterie immer gut geladen war .Die Federscheibe hatte ich mir dann angeschaut und die Halbmondstanzung war rund . Angesprungen per E-Start war die Saxo aber ohne Problem . So denn die Vorgeschichte .
Weil ich nun neugierig wurde hatte ich danach auf der Werkbank den E-Start ohne Federscheibe an einem Motor mehrfach probiert . Nur bei Simulation einer nicht gut geladenen Batterie machte der E-Start Problem .
Ich hatte dann den Gebrauchstest im Alltagsbetrieb beschlossen . Seit Januar 2018 starte ich den Motor meiner Saxo nun ganz ohne Federscheibe im E-Starter und ohne jegliches Startproblem und Zahnfraß am Polrad findet auch nicht statt . Ein ganzes Jahr Saxonette fahren im Alltagsbetrieb,ohne Federscheibe und mit intensiver Nutzung sagt mir nun dass die Federscheibe überflüssig ist und dass ich die auch nicht mehr verwenden werde. Gleiches gilt dann auch für meine im Sommer 2018 erworbenen Luxus welche natürlich dann auch keine Federscheibe für den E-Start braucht . Wer mir nun erzählen möchte und mich überzeugen will warum die Federscheibe doch wichtig ist für die E-Startfunktion....? Ich höre zu...! Wer das aber nachvollziehen möchte und berichten will.....? Da bin ich dann gespannt auf einen Bericht....! Wer aber meint mit schlecht gefüllter oder altersschwacher und kapazitätsloser Batterie einen gelungenen E-Start mit oder ohne Federscheibe hinzukriegen....? Der soll´s vergessen und an rosa Elefanten glauben.... :smile: !

Gruß zum neuen Jahr :handshake:
Dietmar
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brodel heinrich
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von brodel heinrich » Dienstag 1. Januar 2019, 16:03

Vielleicht wollen wir es zu gut tun wenn wir wieder was repariert habben.

Diesem sommer hatte ich ein 302 (rotary) motor wovon die antriebsaxe vollich dahin wa
die kupplung wa complet abgenutzt und metalteilen hatten im zylinder tiefe rissspuren hintergelassen.
Der e-start functioniert einwandfrei und warf den motor an.
zugkraft des motors dagegen :'(

zylinder (399),kolben und kupplung wurden erneuert und die andere teile wurden umgebaut.
1 mal am zeil ziehen und das 399 motorchen lief ruhig und hat hohe zugkraft.
mit e-startknopf sprang der motor nicht aber mit zeil gleich?
nach suchen fand ich aus das da keinen funken war mit e-start, aber wohl mit zeil start
Ursache das pohlrad wurde nicht mitgenomen wordurch der motor niemals konte starten.

mit die zundkerze raus wurde das polrad WOHL mitgenomen.:hae:
Compression im zylinder hat influss aufs inrasten des zahnrads und mitnehmen des pohlrades.
Ich habe decoventile mit verschiedene wiederstand gewechselt (langer oder weniger schliessungszeit)
Es ist mihr bis heute nicht gelungen es gut am functionieren zu bekommen.

Bis diesem beitrag hatte ich niemals an die federscheibe gedacht die ich als einigste erneuert hatte.
Es sieht zoaus das da einen "betriebsband" ist wo eine gute zusamenwirkung von decoventil federscheibe compression und pohlrad ist.
Brodel Heinrich AG. Wir scheissen alles zusammen.

didiwagener
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von didiwagener » Dienstag 1. Januar 2019, 17:45

Bis diesem beitrag hatte ich niemals an die federscheibe gedacht die ich als einigste erneuert hatte.
Es sieht zoaus das da einen "betriebsband" ist wo eine gute zusamenwirkung von decoventil federscheibe compression und pohlrad ist.
Ein funktionierendes und auch eigebautes Dekoventil ist natürlich eine der Vorraussetzungen für einen gelungenen Motoranwurf mittels E-Starteinrichtung .Wie brodel heinrich schon bemerkt hat : Der kleine E-Motor schaft es nicht gegen volle Kopression zu arbeiten . Wer also das Deko mittels Blindstopfen ersetzt hat oder ein schlecht/nicht funktionierendes Deko in Betrieb hat .....? Für den gilt natürlich auch :
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von TomL » Dienstag 1. Januar 2019, 20:45

Hallo,

eigentlich wurde das Thema ja schon ausführlich behandelt, aber zumindest bei mir gibt es bezüglich der Federscheibe auch ein paar neuere Erkenntnisse.

Erstens: ein "Zahnfrass" am Polrad mit der nach wenigen hundert Kilometern oft defekten Federscheibe findet definitiv statt, nur eben bei mir nicht ganz so schnell wie häufig hier beschrieben wurde.

Zweitens: Mitentscheidend für die Haltbarkeit des Polrades bei defekter oder eben fehlender Federscheibe scheint auch ein nicht überdimensionierter Akku zu sein. Die Federscheibe soll ein "weiches" Eingreifen des Starterritzels in die Polradverzahnung ermöglichen. Mit zu kräftigem Akku dreht der E-Start- Motor sofort mit Maximaldrehzahl, und das Ritzel der schlagartig ausrückenden Starterwelle zwängt sich quasi mit Gewalt in die weiche (Aluminium-) Polradverzahnung.

Nach 10Tkm mit normalem E-Startgebrauch und wahrscheinlich auch schon wieder lange defekter Federscheibe fehlen bei meiner Polradverzahnung rund 2mm, sozusagen der Preis für den "Luxus"...

Drittens: Es gibt eine zwar umgesetzte, bisher aber nicht erprobte Modifikation der Federscheibe. Dazu muss man aber kurz die gesamte Funktion des hochausgetüftelten E- Start- Mechanismus erklären: Beim Anlauf des E- Start- Motors wird zuerst die Antriebskraft vom Kunststoffzahnrad über die Federscheibe auf die Starterwelle übertragen, wobei die Federscheibe als Rutschkupplung dient. Das Antriebsritzel rückt vor und greift ins Polrad. Gleichzeitig wird innerhalb des Kunstoffzahnrades eine Spiralfeder aufgezogen. Ist die Feder gespannt, überträgt diese dann die Kraft mittels Mitnehmerscheibe direkt auf die Starterwelle. Die Federscheibe stellt also eine Art "temporäre Rutschkupplung ohne Kraftübertragung" dar, die ein "weiches" Eingreifen des Antriebsritzels in die Polradverzahnung ermöglichen soll. Das verhindert den Zahnfrass, solange die Federscheibe nicht ausgeschlagen ist.

Zur Modifikation: Habe jetzt bei einer der zwei verbauten Mitnehmerscheiben den Haken abgeschliffen und diese mit der Federscheibe hartverlötet, eben als Verstärkung der FS. Gab auch schon Lösungen mit Schrauben usw. Passt aber so alles gut, kann sich meiner Meinung nach absolut nicht mehr lösen oder ausschlagen und nächsten Sommer wird´s getestet. Die alten PVL- Polräder sind einfach zu schade, um sie wegen der doofen Federscheibe zu "entzahnen"...

VG TomL
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von HiMo » Dienstag 1. Januar 2019, 21:34

TomL hat geschrieben:
Dienstag 1. Januar 2019, 20:45
Hallo,

etwas gekürzt :

Drittens: Es gibt eine zwar umgesetzte, bisher aber nicht erprobte Modifikation der Federscheibe. Dazu muss man aber kurz die gesamte Funktion des hochausgetüftelten E- Start- Mechanismus erklären: Beim Anlauf des E- Start- Motors wird zuerst die Antriebskraft vom Kunststoffzahnrad über die Federscheibe auf die Starterwelle übertragen, wobei die Federscheibe als Rutschkupplung dient. Das Antriebsritzel rückt vor und greift ins Polrad. Gleichzeitig wird innerhalb des Kunstoffzahnrades eine Spiralfeder aufgezogen. Ist die Feder gespannt, überträgt diese dann die Kraft mittels Mitnehmerscheibe direkt auf die Starterwelle. Die Federscheibe stellt also eine Art "temporäre Rutschkupplung ohne Kraftübertragung" dar, die ein "weiches" Eingreifen des Antriebsritzels in die Polradverzahnung ermöglichen soll. Das verhindert den Zahnfrass, solange die Federscheibe nicht ausgeschlagen ist.


VG TomL
Genau so ist es ! *THUMBS UP*


. . . . den anderen Bastlern " VIEL GLÜCK " beim verschlimmbessern !
Zuletzt geändert von HiMo am Samstag 12. Januar 2019, 20:28, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von didiwagener » Dienstag 1. Januar 2019, 23:29

Was soll man gegen Ignorantentum schon machen.... :sad: ? Ein ganzes Jahr lang fahre ich nun bei intensivster Nutzung der E-Starteinrichtung mit meiner Classic über die Straßen . Keine Federscheibe und kein übermäßiger Verschleiß an der Verzahnung am Polrad !

Diesen Test haben dann natürlich die Theoritiker hier alle schon gemacht und wissen dadurch wovon sie schreiben ....? !
Macht ganz einfach solch fiese Sachen und ihr könnt danach berichten.....! Alles Andere ist Papperlap und Lufttrommeln.... :smile: :* !
Und noch und nur mal so : Ist eigentlich noch keinem dieser Schreiblinge zu Bewußtsein gekommen das die Klemmkraft der Federscheibe auch dem E-Motor einen Teil der dringend benötigten Kraft für den Startvorgang raubt.....? ! Bei dem Strom der da bei den Startvorgängen verbraucht wird und mit dem wenigen Strom mit dem von der Bordelektrik geladen wird ...? ! Eine möglichst große Ah-Stärke der Batterie kann da nur von Vorteil sein ,und das sollte eigentlich zu Bewußtsein kommen !
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von HiMo » Mittwoch 2. Januar 2019, 00:38

Hi Dietmar ,

. . . dein Selbstversuch ( auch der von Rudi ) in allen Ehren. Nur den Verschleiß ´vom " HARTEN " eingreifen
des Ritzel in die Verzahnung des Polrad wird es nicht verhindern können. Dafür wurde die " Federscheibe "
in das System eingebunden. Natürlich spreche ich Dir nicht ab das es auch OHNE Funktion der Federscheibe
geht. Nur richtig ist es nicht !

. . . . und hiermit werde ich mich weiter mit Erklärungen und Bildmaterial zurückhalten :-X
mfg Hans Günter

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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von didiwagener » Mittwoch 2. Januar 2019, 02:16

. . . . und hiermit werde ich mich weiter mit Erklärungen und Bildmaterial zurückhalten :-X
Ist der Kleine nu beleidigt.... :smile: ? Und warum willst du denn nun unbedingt mit deinem ansonsten brillantem Wissen und hervorragendem Bildmaterial zurückhalten .Nur weil Dir andere Meinung und anderes Tun mißfällt...? Du bist doch schon groß , oder... :smile: ?
Wie Du denn weißt und wie ich das auch nie verheimliche ,bin ich bekennender E-Startbenutzer . Lange Zeit habe ich die gängige Meinung über schlechte E-Startfunktion bei defekter Federscheibe mitvertreten . Die Federscheibe hatte/habe ich a la Rudi umgebaut und keinen Defekt mehr daran zu verzeichnen .
Den Zahnverschleiß am Eingreifort konnte diese Maßnahme aber auch nicht verhindern . Am immer gleichen Eingriffsort , und wenn Stahlzähne in Gußzähne greifen muß eben dass weichere Material dran glauben . Sollte eigentlich klar sein .
Rundum und stark verschlissene Zähne am Polrad deuten eher auf eine schlechte Stromversorgung hin .Sollte auch klar sein .
Bei meinem nun schon einjährigem Fahren ohne Federscheibe hatte und habe ich den Zahnverschleiß am Eingreifort natürlich unter besonderer Kontrolle . Ein übermäßiger Verschleiß ist aber nicht zu beobachten . Der Verschleiß am Eingreifort ist aber nun mal Tatsache . Mit oder ohne Federscheibe und auch wenn diese Tatsache so Manchem nicht so richtig passen sollte. Basta !
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brodel heinrich
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von brodel heinrich » Mittwoch 2. Januar 2019, 11:45

wie ich es sehe habben die e start teile folgende nutzen.
- kunststof zahnrad =>mehr drehmoment durch weniger drehzahl
- feder im kunststof zahnrad => extra speicherung drehmoment
- ritzel => einrasten metal zahnrad in pohlrad.
- ritzelfeder => speicherung energie, ausrasten zahnrad pohlrad
- federscheibe => speicherung drehmoment fuhrs ausrasten zahnrad pohlrad.

das auffressen des pohlrades komt nach meiner insicht meistens durch:
- zu schwache batterie (nicht gut genug einrasten)
- verschmutztes ritzel (nicht gut genug ausrasten)
- federscheibe funktioniert nicht gut
- dekoventil.

Nach meiner inzicht wenn alle MECHANISCHE teile auch mit einen nicht gut functionierenden teil zusamen im "betriebsband" liegen functioniert es gut.
Den "betriebsband" untersuchen wir doch zusamen durch meistens wissenschaftlich und teilweis experimente zu machen.
wenn 1 als auskunft Z gibt und 2 auch auskunft Z bekommen solte 3 auch auskunft Z bekommen
Aber wann 3 auskunft X bekomt solten wir wollen wissen, warum 3 auskunft X bekomt.

Selbst benutze ich keinen E-start auf meine 80'er jahre saxonetten, An eine 2010 Saxonette mit rotary 302 motorchen bin ich jetzt am bastelen.
naturlich muss alles functionieren und verbessert werden O-)
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Re: E-Start und Federscheibe

Beitrag von TomL » Mittwoch 2. Januar 2019, 15:19

Hallo,

also für mich sieht das so aus, dass die Konstrukteure die Federscheibe, die quasi nichts kostet und leicht zu tauschen ist als Verschleißteil eingeplant haben, um eben das Polrad bzw. dessen relativ weiche Verzahnung zu schützen.

Hat sich denn schonmal jemand gefragt, warum der "Halbmond" in dieser Blechscheibe überhaupt ausschlägt? Das passiert nämlich dann, wenn beim Starten die Verzahnungen von Polrad und Starterritzel zufällig gerade fluchten und dann für ein paar Millisekunden die gesamte Kraft des Startermotors über die Federscheibe übertragen wird.

Für den geneigten Bastler liegt es natürlich nahe, hier anzusetzen und bei der Federscheibe den "Halbmond" zu verstärken. Nur, die bisherigen Modifikationen gingen dahin, dass zwar eine der Mitnehmerscheiben fest mit der Federscheibe verbunden wird, aber eben mit dem an der Mitnehmerscheibe vorhandenen Haken. Dieser Haken greift dann aber beim Start wieder in die Spiralfeder, sodass die Federscheibe mechanisch sozusagen überbrückt wird. Wurden teilweise bei Ebay für 20,- Euro verkauft, die Dinger. Diese Modifikation ist wirklich Blödsinn; da kann man die Scheibe halt auch ganz weglassen. Aber nicht jedem handwerklich noch so versierten Bastler ist eben die genaue Funktionsweise klar.

Bei meiner jetzigen Modifikation ist der Haken entfernt und die Kanten sind abgerundet, so dass die verstärkte Federscheibe wieder ihre ursprüngliche Funktion erfüllen kann. Werde dann nach erfolgreichen Tests noch berichten, bin da aber sehr zuversichtlich, das es sauber funktionieren wird.

Noch was zum Akku: nicht die hohe Kapazität ist entscheidend, sondern es kommt vielmehr darauf an, das sämtliche zehn Zellen des Akkus ihre Funktion erfüllen. Ein zu großer Akku wird niemals richtig voll; einzelne Zellen können dadurch auf Dauer entladen werden. Bei Belastung der Batterie laden diese sich dann umgepolt wieder auf, was für NiMH- Akkus den sofortigen Tod der entsprechenden Zelle bedeutet. Daraus resultiert dann eine niedrigere Spannung und eine niedrigere Drehzahl des E- Starters, was wiederum zum Nicht- Einsetzen der Zündung beim Starten führt.

Ich habe mal ausgerechnet, dass der serienmäßige 1200mAh - Akku bei Bordladung nach je 15 Minuten Motorlauf einen E- Start ermöglicht. Natürlich sind auch fünf E- Starts kurz hintereinander drin, aber dann sollte man auch mal wieder ein Stündchen fahren. Sollte doch ausreichen, oder? Wer damit zurechtkommt, braucht seinen Akku auch nie extern nachzuladen.

VG TomL
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