Saxonette als richtiges Mofa - eine Bereicherung?

Saxonette, Spartamet und andere

Re: Saxonette als richtiges Mofa - eine Bereicherung?

Beitragvon Saxoschrauber » Donnerstag 21. November 2013, 17:49

Hallo Dieter, auch ich wäre voll dabei für eine Umschreibung auf 25Km/Std, insbesondere bei NL-Motoren.
Wohne auf dem Land, Radwege jede Menge, war schon immer einer von denen die Wert darauf legen zügig ( 25 u. mehr zu fahren).
Viel Glück bei dieser Aktion!

Freundliche Grüße
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Re: Saxonette als richtiges Mofa - eine Bereicherung?

Beitragvon Moppel57 » Freitag 22. November 2013, 20:58

Dauerfahrlicht vorgeschrieben steht ja da auch noch. Hallo Saxokollegen. In Dieters für und wieder ist mir erst jetzt aufgefallen das dann auch mit Dauerfahrlicht gefahren werden muss. Na denn hat es sich für ganz erledigt. Entweder ich rüste Lichtmäßig um Nabendynamo, Batterie Licht ect.) Oder ich kaufe alle 1000Km einen neuen Reifen. Denn dem traue ich einen Dynamobetrieb nicht viel länger zu. Gr. Udo
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Re: Saxonette als richtiges Mofa - eine Bereicherung?

Beitragvon Sporti » Freitag 22. November 2013, 22:44

Du kaufst eher alle 1000 Km einen neuen Dynamo

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Re: Saxonette als richtiges Mofa - eine Bereicherung?

Beitragvon Moppel57 » Samstag 23. November 2013, 08:28

Ja, :mcgreen: das könnte auch sein. Gr. Udo *THUMBS UP*
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Re: Saxonette als richtiges Mofa - eine Bereicherung?

Beitragvon Urban » Samstag 23. November 2013, 09:27

Für estart Saxonetten könnte man auch den Startakku fürs Licht nutzen, Dank Led Technik hält sich die Akku Belastung auch in Grenzen


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Re: Saxonette als richtiges Mofa - eine Bereicherung?

Beitragvon DJ218 » Donnerstag 6. Februar 2014, 03:43

Hallo Leichtmofafreunde,

mal ehrlich, wg 5kmh so einen Aufwand ??

Warum macht ihr es nicht so, der Motor bringt seine 20-22kmh. Wenn euch das zu langsam ist, selbst treten. Wir können uns doch alle ne Gangschaltung anbauen (lassen). Es ist eben (in erster Linie) ein Fahrrad mit Hilfsmotor.

Und was die Versicherung bei allen Fahrzeugen mit kleinem Nummernschild angeht, sind wir doch mal ehrlich, in min 80% zahlen die eh nicht. (Egal ob Leichmofa, Mofa, Leichtkraftrad, Roller...)

Ist doch das Gleiche wie bei den Mofa-Heizern, die ihren 25er entdrosseln und auf 50 oder gar 100kmh auftunen. find ich auch nicht gut.

Ich liebe meine Saxonette weil es ein Fahrrad ist, das sich auch so fährt. Bei Bedarf, kann ich den Motor anwerfen und gut.
Mein Motto, wer schnell fahren will, soll auch dafür zahlen. Allerdins finde ich die EU-Regelung das Roller nur 45kmh fahren dürfen fürn Ar... Das sollte auf 60kmh geändert werden. Dann würden auch weniger tunen/entdrosseln un dder Stadtverkehr wäre entspannter. (Das aber nur am Rande)
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Re: Saxonette als richtiges Mofa - eine Bereicherung?

Beitragvon Sporti » Donnerstag 6. Februar 2014, 12:09

Hallo DJ218,

Komme mich doch mal mit Deiner Saxonette zu mir im Bergischen Land besuchen.
Dann machen wir mal ein kleines Türchen, so 60-80 Km.
Du mit Deiner originalen Saxonette, ohne Gangschaltung, Ich mit Gangschaltung.
Ich warte auch immer brav oben am Berg, bis Du deine schwachbrüstige Saxonette auch heraufgeschoben hast. Ich nehme dann ein Stühlchen und ein Radio mit.

Danach sprechen wir nochmal über das Thema, falls Du dann noch dazu in der Lage bist.

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Re: Saxonette als richtiges Mofa - eine Bereicherung?

Beitragvon Kicki » Donnerstag 6. Februar 2014, 12:33

Hallo DJ218 und Sporti!

Darf ich auch mit fahren??????
Werde dann auch brav und artig auf Euch beide warten.
:smile: :danke: :smile:

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Re: Saxonette als richtiges Mofa - eine Bereicherung?

Beitragvon TomL » Sonntag 9. Februar 2014, 22:55

Hallo Zusammen,

wenn die Saxonette als normales Mofa mit bauartbedingten 25 km/h zugelassen würde, dann würde da auch die Motorrad- Helmpflicht gelten! Damit wäre für mich der Spaß schon vorbei. Ohne den Fahrtwind um die Ohren kann ich mich ja gleich ins Auto setzen oder mit dem Bus fahren. Da bin ich also total dagegen.

Tuning ist okay, mache ich persönlich aber erstmal nicht, weil ich mir dann ernsthaft Sorgen um die Haltbarkeit des Motors machen würde. Insbesondere das untere Pleuellager ist ja wohl praktisch irreparabel wenn´s dann nach vielleicht tausend Kilometern verschlissen ist. Solche Kurbelwellen gibt´s jede Menge bei eBay, aber wo bekomme ich dann z. B. noch eine mit intaktem Pleullager?

Ich finde, die Saxonette läuft auch original sehr gut, ist zuverlässig und steckt einiges an Misshandlungen (Schlaglöcher, Waldwege und auch Steilstrecken) klaglos weg. Ein sehr robustes Fahrrad eben, das Motörchen macht`s mit und mehr soll´s denn ja auch gar nicht sein. Hält normalerweise locker 20 Jahre und mehr, so etwas baut heutzutage leider kein Mensch mehr. Die -zugegeben- dämliche (Über-)Drosselung ergibt sich ja nur aus der hiesigen Gesetzeslage. Als Ausgleich dafür darf man eben ohne Helm und auf allen Wegen fahren.

Naja, an Eurem "Türchen" durchs Bergische würde ich mich jedenfalls auch gerne beteiligen, wenn`s denn dazu kommt... Fahre auch nur mit Ein-Gang-20 km/h, aber bis jetzt bin ich selten an einem Berg gescheitert. Gut, lange, extreme Steigungen gehen halt nicht, die werden dann eben umfahren. Wirklich störend sind aber eigentlich nur Treppen. Ob allerdings ein trotz oder wegen der Gangschaltung glühender Motor und eine verbrannte Kupplung den direkten Weg dann wert sind, davon möchte ich mich erstmal überzeugen lassen. Bin da irgendwie total gespannt, wer am Ende auf wen warten muss...

Liebe Grüße
Tom
Der tagtägliche Gebrauch einer Saxonette kann durchaus bewusstseinserweiternde Folgen haben.
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Re: Saxonette als richtiges Mofa - eine Bereicherung?

Beitragvon DomZurHeide » Dienstag 15. Juli 2014, 15:41

Ich liebe meine Saxonetten! :smile:

Wenn ich eine Mofa haben möchte, dann kaufe ich mir eine echte Mofa. Eine Mofa mit 49 ccm. Und dann komme ich auch steilere Berge hoch.
Wenn ich ein Moped haben will und 45 km/h fahren will, dann kaufe ich mir ein Moped. (ich weiß, dass es Mopeds gibt, die schneller fahren dürfen)
Wenn ich noch schneller fahren will, dann kaufe ich mir ein Motorrad. 8-)

Es ist letztendlich preiswerter, eine originale Maschine zu kaufen, als sie umständlich und illegal zu tunen.

Als ich noch nicht 16 bzw. 18 war, hatte es ja noch einen Sinn, meine Fahrzeuge "aufzuwerten".

Jetzt habe ich doch alle Führerscheine und könnte rasen, rasen, rasen.
Doch ich habe wieder Spaß gefunden an diese Faszination der Langsamkeit.

Und dennoch mag ich manchmal an Fahrräder, Inlineskater und E-Bikes vorbei zu "ziehen", die mit 15 bis 22 km/h vor mir her fahren....
Danach kann ich wieder die "normale" Geschwindigkeit genießen.

Ich fahre ja auch nicht mit meinem Auto mit 200 km/h durch die Stadt, obwohl mein Auto es schaffen würde.

Es gibt natürlich noch einen wichtgen Grund für das "Aufwerten": Die Lust an der Technik! Die Freude und den Spaß am "Schrauben"! Der Reiz des "Tüftelns" und des "Optimierens"...

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